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Archive for Oktober 2010

Neulich wurde ich mal wieder gefragt welches Sternzeichen ich habe. Meine Güte. Das wir an diesem bestimmten Tag geboren sind, den wir unseren Geburtstag nennen und dadurch zu unserem Sternzeichen führen, gehörten viele Faktoren.

Wenn man sich das so überlegt sind wir eine Verkettung von Eigenschaften. Im besten Fall haben sich zwei Menschen kennengelernt und wenn es super läuft verliebt. Nach gewisser Zeit, passt Zeit und Ort vielleicht auch die Stimmung, Temperatur, Monatszyklus, Kerzenlicht, evtl. Motorhaube und ein kleines Loch in der Verhinderungbarriere und schwups 8-10 Monate später wird uns anhand des Sternzeichens Eigenschaften und Persönlichkeit zuzuordnend.
Es gibt also zwei Möglichkeiten. Erstens, die Sterne beeinflussen alle Zufälle die mit unserer Zeugung zu tun haben. Oder wir werden durch unsere Gesellschaft so erzogen das wir tatsächlich die dem Sternzeichen entsprechende Eigenschaften uns zulegen. Für den Fall, dass es das als Forschungsfolge bei BBC noch nicht gibt, wäre das vielleicht mal eine Idee.

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Heute gab es Reis…

Die neueste Errungenschaft in meinem Haushalt ist ein Reiskocher von Tupperware. Lange habe ich mich dagegen gewehrt, aber ich liebe dieses Teil. Leider hab ich es nur leihweise von meiner Mutter, aber es steht eindeutig dieses Jahr auf meiner Weihnachtswunschliste.

Dieser besagte Reiskocher, schafft es ganz alleine mit der Mikrowelle Reis in nur 10 Minuten gar zu bekommen. Es hat mich ein wenig Überwindung gekostet es auszuprobieren, aber seit dem ist er jeden Tag in benutzung. 

Ein Foto folgt, wenn der Reiskocher mal nicht in der Spülmaschine ist.

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Unverständniss

Warum Männer... und FrauenWie häufig regen wir Frauen uns darüber auf, das „die Männer“ uns nicht verstehen. Wie oft stehen wir mit schüttelndem Kopf da und können das Verhalten unseres ja „eigentlich“ Liebsten nicht verstehen. Wie oft warten wir vergebens, nachdem wir ja nun unzählige Andeutungen gemacht haben, dass wir das heiß ersehnte Geschenk zu Jahres-, Geburts- oder Hochzeitstag bekommen. Von Weihnachten ganz zu schweigen.

Aber auch für die Männer sind wir ein Buch mit sieben Siegeln.

Liebe Frauen, liebe Männer!
Ich empfehle euch aus vollem Herzen das Buch „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ von Barbara und Allan Pease.
Ja ich weiß, der Titel lässt, gerade das männliche Geschlecht, nicht zu Luftsprüngen und  Juhu-rufen hinreißen. Aber es ist ein sehr gut und wissenschaftlich geschriebenes Buch mit wirklich guten Tipps und Erläuterungen wie der jeweilige Partner tickt.

Die Frage „Warum merkt er nicht was ich von ihm zum Geburtstag wünsche?“, könnte damit erklärt werden. Und für all diejenigen, die es mit dem Lesen so gar nicht haben, das Buch gibt es auch als Film… (jedoch ist das Buch wirklich besser)

Übrigens, seit ich das Buch gelesen habe, bekomme ich zu Geburtstag das geschenkt was ich mir wirklich wünsche.
Viel Spaß und Erfolg!

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Jan Weiler die 3te

Jan Weiler - Mein Leben als Mensch

Ja, ja, ich weiß. Ein weiterer Lobgesang auf Jan Weilers Bücher. Ja. Ich kann nur sagen, dieses Buch ist eine Sammlung von Jans Kolumnen. Kurze Geschichten und irgendwie die Fortsetzung von den Antonio Büchern. Sehr, sehr Lustig und einige erinnern uns an unseren Alltag, unsere Kindheit und vielleicht den einen oder anderen an das Abenteuer Eltern zu sein.
Jan beschreibt sein Leben mit seinen beiden Kindern Carla und Nick und natürlich Antonio. Zusammen bestreiten sie die Tücken des Alltags, die zu spektakulären Laternenumzügen und überragenden Fernsehkäufen führen.

Für diejenigen die mir nicht glauben wollen wie lustig die Geschichten sind, einige Auszüge aus dem Buch könnt ihr hier hören. Überzeugt euch selbst.

http://janweiler.de

Und für die ganz harten Brocken die sich noch nicht überzeugen lassen.


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Selbst – ständig

Wer in die Selbstständigkeit starten möchte hat es nicht einfach. Kleinunternehmer oder Umsatzsteuerpflichtig? Wie geh ich mit dem Finanzamt um und wie versichere ich mich überhaupt?

 Am Anfang steht die Idee. Ich möchte eine Firma sein.

 Meine Empfehlung für Exestenzgründer in Niedersachsen das BNW (Bildungswerk Niedersächsischer Wirtschaft gemeinnützige GmbH). In anderen Bundesländern gib es ähnliche Institutionen, am besten erkundigt man sich beim Arbeitsamt. Die können einem da meistens weiterhelfen.

Die Vorgehensweise beim BNW ist wie folgt.

Beim Ersttermin beschreibt man einer Gruppe und Beratern, kurz seinen Namen, seine Vorgeschichte und seine Geschäftsidee. Die Berater vom BNW, beschreiben was bei einem Geschäfts- und Finanzplan beachtet werden muss und reichen eine CD herum die bei der eigenen Aufstellung unterstützend helfen soll. So weit so gut.

 Nun legt man also los und beschreibt überzeugend, was die Idee ist, warum man das macht, welche Erfolge man erwartet, wie man das ganze Finanzieren will und wie viel Gewinn man in den ersten Jahren so erwartet.

Nach einer Prüfung der Geschäftsidee und des Finanzplans, werden Seminare angeboten, welche die gängigsten Kenntnisse im Bereich Selbstständigkeit vermitteln. Buchhaltung, Bankgespräch, Finanzierung, Kundenakquise, Werbung, usw.

So weit so gut. Ist man erst einmal bis hier her gekommen, hat man also seinen Geschäfts- und Finanzplan und die Voraussetzungen sich mit Vater Staat und Kunden auseinanderzusetzen.

Ein Coach begleitet die Teilnehmer und steht für Fragen offen. Hat man alle Seminare besucht, findet ein Schlussgespräch statt, in dem der Coach dem Arbeitsamt eine Empfehlung oder eine Ablehnung beschreibt.

Nach einer Empfehlung beginnt ein Mentorenprogramm, in dem einer der Dozenten den Teilnehmer ein Jahr lang begleitet und berät (das in diesem Jahr jede menge Bürokratie auf einen zu kommt, muss ich ja nicht sagen). Nun sollte der Existenzgründer alleine sein Geschäft im Griff haben und weiterhin erfolgreich Selbstständig sein.

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Mein Leben bei IKEA

Seit ich aus dem Elternhaus ausgezogen bin, gleicht nach fast 10 Jahren meine Wohnung einer Ikea Musterwohnung. Ursprünglich war das gar nicht beabsichtigt, später auch nicht. Aber es ist wie eine Art Fieberwahn, er ist hochgradig Ansteckend, es gibt keine Heilung und die Kosten übernimmt nicht die Krankenkasse.

Hat man ein Bedürfnis oder eine Notwendigkeit nach einem Möbelstück, nennen wir sie in diesem Fall „Esstisch“, wandert man zwangsläufig zu Ikea. Ist ja auch praktisch. Im Internet kann man sich seine Wohnung einrichten, prüfen ob der Esstisch hineinpasst und wie seine Wirkung mit den Anderen Möbeln ist. Dabei stellt man fest, das Sofa passt ja nun gar nicht, was man sich mal als 16 Jähriger hat schenken lassen und findet ein nettes im Ikeakatalog. Somit führt eines zum anderen und irgendwann hat man nun mal eine IKEA Musterwohnung und schaut gar nicht mehr bei anderen Möbelherstellern. Denn dann, passt der Tisch nicht zur Küche, das Sofa nicht zum Teppich und Billy nicht zum Schreibtisch…

 Außerdem fühle ich mich mit Billy, Pronomen, Imperativ und Expedit wie Pippi Langstrumpf in Schweden. Nämlich zu Hause.

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Chipdosen weiterbenutzung


chipsdosen
In meinem Küchenschränken bewahre ich wie die meisten, Dinge wie Reis, Nudeln und andere Lebensmittel auf. Da mir hohe Gefäße in großer Anzahl zu teuer waren und meinem Anspruch nicht genügten, fand ich Chipsdosen so gut wie perfekt. Sie sind hoch, meistens gleich groß (wenn man nur von einer Firma kauft) und ich kann durch den Deckel hineinschauen und sehe was und wie viel drin ist.

Perfekt!

Somit wäre geklärt, was bei meinem Umzug hoch diskutiert wurde, was ich mit so vielen Chipsdosen möchte und ob ich mich nicht doch davon trennen würde? Na, vielleicht beginnen jetzt andere auch ihre Chipsdosen zu sammeln.

Ich gebe zu die Idee stammt von meiner Mutter, der ich an dieser Stelle mal für diesen Einfall danken möchte.

chipsdose beklebtFür den Fall, das die äußere Gestaltung der Dose stört, lässt sich die Dose super mit Folien bekleben. Wer mag, auch mit Tafelfolie die man beschreiben kann.

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