Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Design’ Category

Letzte Jahr hatte ich mit meiner Freundin einen Gelatineprinttag gemacht. (Was Gelatineprint ist erkläre beim nächsten Kreativtag den wir bald wieder machen)
Dabei sind ganz viele tolle Drucke entstanden. Leider lagen diese tollen Kunstwerke  bei mir fast ein Jahr lang herum. Nun werden sie als Skizzen/Notizbuch weiter leben.

Natürlich können auch Acryl, Aquarell oder andere Bilder weiterverarbeitet werden, wenn sie auf 180-300g/m2 Papier gemalt sind. Ansonsten auf stabileres Papier aufkleben evtl. mit Folie bekleben.

Die Bilder wurden auf A4 oder A5 oder Doppelt DIN lang zugeschnitten.

Einfaches Druckerpapier zugeschnitten und in der Mitte gefaltet.

2 mal in der Mitte tackern und fertig ist ein weiteres Weihnachts-, Geburtstags-, oder Nichtgeburtstagsgeschenk.
Wer keinen großen Tacker hat, kann die Seiten in der Mitte zusammennähen.

Skizzenbücher

Skizzenbücher

Advertisements

Read Full Post »

Selbst – ständig

Wer in die Selbstständigkeit starten möchte hat es nicht einfach. Kleinunternehmer oder Umsatzsteuerpflichtig? Wie geh ich mit dem Finanzamt um und wie versichere ich mich überhaupt?

 Am Anfang steht die Idee. Ich möchte eine Firma sein.

 Meine Empfehlung für Exestenzgründer in Niedersachsen das BNW (Bildungswerk Niedersächsischer Wirtschaft gemeinnützige GmbH). In anderen Bundesländern gib es ähnliche Institutionen, am besten erkundigt man sich beim Arbeitsamt. Die können einem da meistens weiterhelfen.

Die Vorgehensweise beim BNW ist wie folgt.

Beim Ersttermin beschreibt man einer Gruppe und Beratern, kurz seinen Namen, seine Vorgeschichte und seine Geschäftsidee. Die Berater vom BNW, beschreiben was bei einem Geschäfts- und Finanzplan beachtet werden muss und reichen eine CD herum die bei der eigenen Aufstellung unterstützend helfen soll. So weit so gut.

 Nun legt man also los und beschreibt überzeugend, was die Idee ist, warum man das macht, welche Erfolge man erwartet, wie man das ganze Finanzieren will und wie viel Gewinn man in den ersten Jahren so erwartet.

Nach einer Prüfung der Geschäftsidee und des Finanzplans, werden Seminare angeboten, welche die gängigsten Kenntnisse im Bereich Selbstständigkeit vermitteln. Buchhaltung, Bankgespräch, Finanzierung, Kundenakquise, Werbung, usw.

So weit so gut. Ist man erst einmal bis hier her gekommen, hat man also seinen Geschäfts- und Finanzplan und die Voraussetzungen sich mit Vater Staat und Kunden auseinanderzusetzen.

Ein Coach begleitet die Teilnehmer und steht für Fragen offen. Hat man alle Seminare besucht, findet ein Schlussgespräch statt, in dem der Coach dem Arbeitsamt eine Empfehlung oder eine Ablehnung beschreibt.

Nach einer Empfehlung beginnt ein Mentorenprogramm, in dem einer der Dozenten den Teilnehmer ein Jahr lang begleitet und berät (das in diesem Jahr jede menge Bürokratie auf einen zu kommt, muss ich ja nicht sagen). Nun sollte der Existenzgründer alleine sein Geschäft im Griff haben und weiterhin erfolgreich Selbstständig sein.

Read Full Post »